1986 BIS 2026

40 JAHRE HOHLKEHLENBAU - EIN KLEINES JUBILÄUM

und eine lange Geschichte auf der rasenden Zeitachse

Ob es nun die kleine HK für ein Portraitstudio mit 3,5 m Breite und 2,80 m Höhe war oder eine 40 m lange, „Über/Eck Hohlkehle“ mit 4,5 und 5 m Höhe, teilweise freistehend und mit dahinter liegender, begehbarer Galerie, (um z.B. direkt von oben fotografieren, oder Licht stellen zu können - Stichwort: Teppichfotografie),
immer haben wir unsere erprobte Qualität gleichwertig bei allen Projekten eingesetzt.

Und wenn es aus feuerpolizeilichen Vorschriften unbedingt erforderlich war (vorgeschriebene Fluchtweglänge!), haben wir auch schon mal ein herausfahrbares Hohlkehlen-Segment mit Rundung in den Gesamtaufbau integriert.

Anforderungen an die perfekte Hohlkehle

  • Eine Hohlkehle ist dann gut, wenn sie dem Anwender die Möglichkeit gibt, Objekte vor einem neutralen Hintergrund zu fotografieren, möglichst ohne aufwändige Postproduktion.
  • Die Oberfläche der Hohlkehle soll perfekt in der Ebene, rissfrei und schattenfrei sein (Streiflichttauglichkeit!).
  • Die Rundungen der Hohlkehle sollten so gestaltet sein, dass eine bestmögliche
    Ausleuchtung gewährleistet ist.
  • Die Haltbarkeit der Hohlkehle soll über einen langen Zeitraum gewährleistet sein.
  • Belastbarkeit in Wand und Boden, aber auch und vor allem in der Rundung.

Mit unserer Mehrschichtbauweise erreichen wir diese wichtigen Eigenschaften sehr effizient.

Wenn es z.B im (Hoch)-Schulbetrieb vorkommt, dass die Hohlkehle unter anderem als Halfpipe missbraucht wird, muss ein so entstandener Schaden in der Rundung aufwändig und kostenintensiv repariert werden.

Nicht so bei unseren Hohlkehlen!
Durch die äußerst strapazierfähige Mehrschichtbauweise, die solche Schäden erst gar nicht entstehen lässt, haben wir noch von keinem einzigen Schaden in unseren Hohlkehlen gehört.

Nach all den Jahren wundern wir uns nicht, dass unsere Bauweise oft als Blaupause dient.

Daneben haben unsere Hohlkehlen noch ein weiteres Qualitätsmerkmal, das wir zeitweise zum Patent angemeldet hatten
Die Gestaltung der Hohlkehlen-Rundung!
Die Gestaltung der Rundung - ob senkrecht oder waagrecht - ist für die gleichmäßige Ausleuchtung der Hohlkehle essentiell wichtig.
Das Eckteil - die "8tel-Kugel" stellen wir auf unserer eigens dafür berechneten und gefertigten Form her:
in GFK (Glasfaserkunststoff). Also keine "Orangenschalen-Technik" mit sehr großem Spachtelaufwand!

Die problematischen Schatten an den Übergängen von der Fläche in die Rundung führten oft zu Problemen (Stichwort: „Farbverlauf“). Diese Schatten waren ein Ärgernis und mussten zumindest zu analogen Zeiten in der Postproduktion auf dem Negativ oder dem Dia retuschiert werden.
Wir haben dieses Problem mathematisch in den Griff bekommen!
Wenn die Rundung als ein mathematischer Viertelkreis mit einem bestimmten Radius gestaltet wird, zeigten sich in den Tangenten, also gerade an den Übergängen zu den ebenen Flächen der Hohlkehle häufig diese Schatten und mussten, wenn möglich, zusätzlich "weg geleuchtet" werden.
Mit unserer Bauweise konnten wir dieses Problem lösen, und einen schattenfreien Übergang und die optimale Ausleuchtung der Hohlkehle gewährleisten.

Weitere Infos hierzu auf der Seite HOHLKEHLEN




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