Seit 40 Jahren bauen wir Hohlkehlen für die Anwendung in Fotostudios.

Nach der Experimentierphase 1985/1986 und die in den Folgejahren erreichten Materialoptimierungen, erhalten unsere Kunden seit über 35 Jahren ein ausgereiftes Spitzenprodukt.
Mittlerweile blicken wir auf über 200 gebaute Hohlkehlen zurück, wovon auch die ältesten noch immer zuverlässig ihren tagtäglichen Dienst tun, vorausgesetzt unsere  Kunden existieren an diesem Ort noch.

Mehrfach durften wir unsere Kunden erneut beliefern, wenn diese ihr Studio vergrößerten, oder den Standort wechselten.

Das sehen wir nicht nur als ein Zeichen für die Qualität unserer Hohlkehlen, sondern auch als Anerkennung für unsere Zuverlässigkeit bei der Bauausführung.

Seit in der Branche der Umstieg vom analogen ins digitale Arbeiten vollzogen war, hat sich viel getan - auch bezüglich der Verwendung der Hohlkehle im Fotostudio.

Verzichten große professionelle Studios auch heute im digitalen Alltag kaum auf den Einbau einer professionell gebauten Hohlkehle, so sind es oft die Anfänger oder kleinere Studius, die auf einen Hohlkehlenbau verzichten.
Neue Techniken kommen!

Hohlkehlen mit Radien von unter 0,5 m sind für die professionelle Ausleuchtung des Hintergrundes wenig geeignet.

Im feedback mit unseren Kunden wurde sehr bald klar, dass auch die Krümmung selbst eine wesentliche Rolle für die perfekte, weil gleichmäßig ausgeleuchtete Rundung spielt.

Unsere so entwickelte Rundung ist kein geometrisch exakter Viertelkreis, sondern entsteht aus einer mathematisch genau berechneten Kurve.
Damit konnten wir die berüchtigten Schatten an den Tangenten - also am Übergang von der senkrechten oder waagrechten Fläche in die Rundung vermeiden, und einen problemlosen Lichtverlauf gewährleisten.

Was ist nun das "einzig richtige" Material für den Bau einer Hohlkehle?

Es geht wie so oft nicht nur, oder hauptsächlich um das "richtige" Material,
sondern um die fachlich einwandfreie Anwendung und das entsprechende Know-How in der Verarbeitung

So ist eine Hohlkehlen-Rundung, die auch einer Belastung widerstehen soll, gefertigt aus Gipskarton mit anschließender Verspachtelung sicher nicht die beste Wahl.
Es wurden Hohlkehlen gemauert, aus Metallplatten zusammen geschweißt, GfK-System-Bauteile entwickelt...

Übrig geblieben sind im Großen und Ganzen:

Gipskarton auf Metallständer oder Holz-Unterkonstruktion mit aufgebrachtem Gipsputz / Gipsspachtel.

und die Holkehlen aus HOLZ.

Was die Belastung der Rundung, gebaut mit vor gebogenen Gipskartonplatten betrifft, so braucht man kein Werkstoffingenieur sein um die Auswirkung eines (wenn auch nur versehentlich gemachten) Tritts in die Rundung
vorher zu sehen: EIN LOCH!

Das ist im Studioalltag ärgerlich und auch nicht ganz unproblematisch zu reparieren.


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